Zur Drückjagd bei Isabel und Uli im Revier 2020
Corona lässt grüßen! Nicht nur das die Jäger und Treiber einen gebührenden Corona-Abstand halten mussten, auch das Wild kannte anscheinend die Regeln und blieb somit auf deutlichem Abstand. Der Effekt war, dass die Strecke nur aus zweimal Schwarzwild und einem Fuchs bestand. Magerer ging es eigentlich schon gar nicht mehr. Als Treiber konnte wir viele Schüsse im Kirchhorster Moor hören. Manchmal hatte man den Eindruck, es wäre schon Sylvester, so viel geknalle konnten wir hören. Selbst die Jungs konnten dies von zuhause hören. Als Treiber sind wir mit drei Hundeführern (Andrea und Georg, sowie Meike) und unserer Stammbesatzung mit Klaus, Uwe und mir gegen 09.00 Uhr aus Richtung Moorautobahn gestartet.