Am späten Nachmittag, wir saßen gerade im Garten (es war ein sehr heißer Sommertag), zogen schwarze Wolken in den Himmel hoch und ein lautes Knistern war zu hören. Ein Blick von unserer Terrasse in Richtung Moorstraße machte klar was los ist. Es brannte lichterloh. Es stellte sich heraus, daß es auf dem großen Feld zwischen der Moorstraße, dem Schellhornfeld und der „Moorautobahn“ (A37). Wir machten uns auf. um zu schauen was dort genau passierte. Das war schon recht imposant. Es sollen wohl 20 Feuerwehreinsatzfahrzeuge, die teilweise auch aus Hannover angerückt waren, und 60 Feuerwehrleute im Einsatz sein. Spannend war auch, daß der Mähdrescher versucht soviel Getreide noch abzumähen, damit eine Schneise entsteht und das Feuer sich nicht mehr so stark ausbreiten konnte.
Am nächsten Tag konnte man in der HAZ (Isernhagen) lesen:
Ulrike Glombik
29 Juli 2019Hallo Sebastian,
Wahnsinn!
Da habt Ihr Glück gehabt, dass Euch und dem Haus nichts passiert ist! Das Feuer war augenscheinlich sehr nahe.
Tolle Fotos von Dir!
Der beißende Qualm und der Geruch sind bestimmt noch in Euren „Vier Wänden“.
LG, Ulrike